Energiesparen Energiespartipps Stromverbrauch Stromverbrauchsrechner Strompreise Ölheizung Gasheizung Ölpreise Energiesparlampe Energiesparlampen Stromverbrauch Strompreise Holzheizung Holzofen Kaminofen


 

Erneuerbare Energien

Wasserstofferzeugung

Elektrolyseur

Wasserstoffantrieb

Wasserstoffauto

Umweltverträgliche Energiegewinnung

Die Energiewende

Umweltfonds

Ökostrom

Bio-Strom

Erneuerbare Energien fördern

Home

Neuigkeiten

Sitemap

Impressum

Regenerative Energien >> Erneuerbare Energien

Im Unterschied zu fossilen Energieträgern, die nach einer bestimmten Zeit erschöpft sind, stehen regenerative Energien, auch erneuerbare Energien genannt,  nach menschlichen Maß- stäben unendlich lange zur Verfügung.                  Zu den regenerativen Energieträgern zählen die Sonnenenergie, Gezeitenkraft, Erdwärme (Geothermie), Wasserkraft, Windkraft und nachwachsende Rohstoffe/Biomasse. Regenera- tive Energien haben im Unterschied zu fossilen Energieträgern keine bzw. nur sehr geringe Auswirkungen auf den Treibhauseffekt. Sie werden deshalb als Co2-neutral eingestuft. D. h. aber nicht, dass sich regenerative Energien vollkommen umweltneurtal verhalten.

 

Regenerative Energieträger und die Umwelt:

  • Gezeitenkraftwerke: Der derzeitige Weltenergie- bedarf kann nicht allein durch Gezeitenkraft- werke gedeckt werden. Es sind nur Standorte geeignet, bei denen der Tidenhub groß genug ist (ca. 5m). Gezeitenkraftwerke sind auch Umwelttechnisch bedenklich, da die erforderlichen Staudämme die Pflanzen und Tierwelt beeinflussen. Ausserdem kann es zu Strömungsveränderungen im Bereich eines Gezeitenkraftwerks kommen. Materialabtragungen und Verlandungen können die Folge sein.
  • Erdwärme (Geothermie): Erdwärme steht in genügendem Umfang zur Verfügung, um den Weltenergiebedarf zu decken. Dennoch ist die Erdwärme nicht zu 100% umweltverträglich. Um die oberflächennahe Erdwärme zu nutzen, wird eine 

 

  • Windenergie: Windenergie ist nicht überall nutzbar. In Deutschland macht die Windenergie ca. 16% der regenerativen Energien aus (mit steigender Tendenz). Trotzdem die Windenergie als saubere Energie gilt, ist sie bei Landschaftsschützern umstritten. Auch der durch die Windräder erzeugte Lärm ist immer wieder Streitpunkt bei Genemigungsverfahren. Zum anderen erwarten einige Umweltschützer Änderungen der Luftströmugen im Bereich der Windkraftanlagen, was wiederum zu Veränderungen des Kleinklimas führen könnte.
  • Wasserkraft: Wasserkraftwerke produzieren saubere Energie, wenn nur der Emissionsgesichts- punkt betrachtet wird. Trotzdem stellt der Bau eines Wasserkraftwerkes einen massiven Eingriff in die Natur dar. Flußläufe werden durch Staudämme verändert, bei Speicherkraftwerken, die Stauseen bilden sind oft Umsiedelungen notwendig.

 

abgeholzt wird, um dort schnell nachwachsende Rohstoffe anzubauen. Den Einfluß dieser Abholzung auf die Tier und Pflanzenwelt und das Weltklima sind hinlänglich bekannt.                         Des weiteren entsteht bei der Verbrennung von nachwachsenden Rohstoffen nicht nur CO2, sondern auch andere schädliche Abgase und Rus.Aus diesen Gründen ist Biomasse zur Energieerzeugung nur als bedingt umweltverträglich einzustufen.

 

Regenerative Energieträger und die Umwelt:

  • Solarenergie, Sonnenenergie: Es steht ca. 10000 mal mehr Sonnenenergie zur Verfügung, wie bei dem derzeitigen Energiebedarf benötigt wird. Trotzdem Sonnenenergie als absolut saubere Energie angesehen wird, werden bei der Produktion von Solarzellen bzw. Solarkollektoren giftige Schwermetalle und Rohstoffe wie Silizium, Kupfer und Aluminium benötigt. Würde man den Weltgesamtenergiebedarf durch Sonnenenergie decken, so hätte dies bestimmt Auswirkungen auf den Bestand dieser Rohstoffe und damit auf den Rohstoffpreis. Wenn Solarzellen erneuert werden müssen, so ist eine Fachgerechte Entsorgung bzw. ein Recycling der giftigen Schwermetalle notwendig.Trotzdem ist die Sonnenenergie die umwelt- verträglichste regenerative Energieform.

 

Wärmepumpe benötigt. Wärmepumpen verbrauch- en sehr viel Energie um die im Boden gespeicherte Wärme auf ein brauchbares Wärmeniveau zu bringen. Um 100% Wärmenergie zu erzeugen braucht man ca. 25% elektrische Energie. Da Strom in den meisten Ländern zu einem relativ geringen Prozentsatz aus regenerativen Energien erzeugt wird, ist die Wärmeerzeugung mit der Wärmepumpe als bedingt umweltveträglich zu bezeichnen.                                                       Auch die Nutzung der Tiefen-Erdwärme, bei der Wärmepumpen wegen der dort herrschenden Temperaturen überflüssig sind, gelten als nicht ganz unproblematisch. Durch die Tiefen Bohrungen kann es zu leichten seismischen Ereignissen kommen (siehe Basel 2006). Dennoch kann die Tiefenerdwärme als weitgehend umweltverträglich bezeichet werden.

 

Auch die Pflanzen und Tierwelt wird durch die Aufstaumaßnahmen stark beeinträchtigt. Aus diesem Grund gelten Wasserkraftwerke als bedingt umweltverträglich.                                              

  • Nachwachsende Rohstoffe / Biomasse:         Nachwachsende Rohstoffe gelten als Co2-neutral. Dies ist nur zum Teil richtig. Wird nämlich nicht nur die vorhandene Biomasse genutzt, sondern Biomasse verstärkt in Regionen angebaut, in denen vorher kaum Biomasse wuchs, steigt natürlich auch der CO2-Ausstoß an. Der verstärkte Anbau von Biomasse kann sich auch negativ auf den Grund- wasserspiegel der entsprechenden Region auswirken, wenn dort vorher weniger wasser- zehrende Pflanzen gewachsen sind. Umwelt- schützer gehen bei steigendem Biomassebedarf auch davon aus, dass der Regenwald weiter 

 

Strompreise Strom Zusammensetzung