Niedrigenergie / Niedrigenergiehaus

Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man einen Neubau oder einen Altbau der die Anforderungen der Energiesparverordnung für entsprechende Objekte erfüllt. Die Energiesparverordnung setzt den Kompaktheitsgrad eines Gebäudes in Verhältnis zum Jahresprimärenergiebedarf. Für Neubauten wird nach dem Nierdrigenergiehaus - Standard ein Heizwärmebedarf von 40-79 KWh/m²a gefordert. Es werden im Jahr also nur 4-8 Liter Heizöl pro Quadratmeter verbraucht. Die Bezeichnung Niedrigenergiehaus sagt nichts über die Bauart oder die verwendete Heizungs- technik eines Gebäudes aus. Es ist z.B. möglich, dass bei zwei vollkommen identische Gebäude die an unterschiedlichen Standorten stehen, bei einem

 

Gebäude der Standard für Niedrigenergiehäuser erfüllt wird, bei dem anderen nicht, Es ist beispielsweise möglich, dass die Südseite des einen Gebäudes durch hohe Bäume stark beschattet wird und die Längsseite des Gebäudes gegen Westen ausgerichtet ist. In diesem Fall wird ein erheblich größerer  Aufwand in die Wärmedämmung gesteckt werden müssen, um den gleiche Verbrauch an Primärenergie zu gewährleisten, wie ein Gebäude, das günstiger gelegen ist. Der Niedrigenergiehaus - Standard ist heute zutage Standard bei allen Neubauten. Allerdings ist der Begriff Niedrigenergiehaus nicht eindeutig vom Gesetzgeber durch  bauliche Maßnahmen definiert, sondern wird über den Heizwärmebedarf von 40-79 KWh/m²a definiert. Da der Heizölbedarf Standortabhänig ist, sollte man sich vor dem Bau von einem Fachmann beraten lassen, um böse Überraschungen zu vermeiden. 

 

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